Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland und betrifft Millionen von Menschen. Diese ernste Herzerkrankung entsteht durch eine Verengung oder Verstopfung der Herzkranzgefäße, die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgen. Die rechtzeitige Erkennung und Behandlung der KHK kann lebensrettend sein und die Lebensqualität erheblich verbessern.
Was ist die koronare Herzkrankheit (KHK)?
Medizinische Definition
Die koronare Herzkrankheit ist eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung oder einen Verschluss der Koronararterien verursacht wird. Diese Herzkranzgefäße sind lebensnotwendig, da sie den Herzmuskel kontinuierlich mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Wenn diese Versorgung beeinträchtigt wird, kann dies zu schwerwiegenden Komplikationen wie einem Herzinfarkt führen.
Anatomie der Herzkranzgefäße
Das Herz wird von drei Hauptkoronararterien versorgt: der rechten Koronararterie und den beiden Ästen der linken Koronararterie. Diese Gefäße verlaufen wie eine Krone um das Herz und verzweigen sich in kleinere Äste, um jeden Bereich des Herzmuskels zu erreichen. Eine gesunde Durchblutung durch diese Herzkranzgefäße ist für die normale Herzfunktion unerlässlich.
Entstehungsmechanismus
Die KHK entwickelt sich meist über Jahre hinweg durch einen Prozess namens Arteriosklerose. Dabei lagern sich Cholesterin, Fette und andere Substanzen in den Gefäßwänden der Koronararterien ab und bilden Plaques. Diese Ablagerungen führen zu einer fortschreitenden Verengung der Herzkranzgefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel.
Ursachen und Risikofaktoren der KHK
Hauptursachen
Die Hauptursache der koronaren Herzkrankheit ist die Arteriosklerose der Herzkranzgefäße. Dieser Prozess beginnt oft bereits in jungen Jahren und entwickelt sich schleichend. Cholesterinablagerungen und Entzündungsprozesse in den Gefäßwänden führen zur Bildung von Plaques, die die Koronararterien zunehmend verengen.
Beeinflussbare Risikofaktoren
Mehrere Faktoren erhöhen das Risiko für eine KHK, die durch Lebensstiländerungen beeinflusst werden können:
- Rauchen – schädigt die Gefäßwände und fördert die Plaquebildung
- Bluthochdruck – belastet die Herzkranzgefäße zusätzlich
- Erhöhte Cholesterinwerte – führen zu verstärkten Ablagerungen
- Diabetes mellitus – schädigt die Blutgefäße
- Übergewicht und Bewegungsmangel
- Ungesunde Ernährung mit viel gesättigten Fetten
- Chronischer Stress und psychische Belastungen
- Übermäßiger Alkoholkonsum
Nicht beeinflussbare Risikofaktoren
Einige Risikofaktoren können nicht verändert werden, sollten aber bei der Risikobeurteilung berücksichtigt werden:
- Alter – Männer ab 45 Jahren, Frauen ab 55 Jahren haben ein höheres Risiko
- Geschlecht – Männer erkranken häufiger und früher
- Familiäre Vorbelastung durch genetische Faktoren
- Ethnische Herkunft
Symptome der koronaren Herzkrankheit
Typische Hauptsymptome
Das charakteristischste Symptom der KHK sind Brustschmerzen (Angina pectoris). Diese äußern sich typischerweise als:
- Druckgefühl oder Enge hinter dem Brustbein
- Brennende oder einschnürende Schmerzen
- Ausstrahlung in den linken Arm, Schulter, Kiefer oder Rücken
- Verstärkung bei körperlicher Anstrengung, Stress oder Kälte
- Dauer von meist 5-15 Minuten
- Besserung in Ruhe oder nach Medikamentengabe
Weitere häufige Symptome
Neben den typischen Brustschmerzen können folgende Beschwerden auftreten:
- Atemnot (Dyspnoe), besonders bei Belastung
- Müdigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit
- Herzrhythmusstörungen oder Herzstolpern
- Übelkeit und Schweißausbrüche
- Schwindel oder Benommenheit
Geschlechtsunterschiede bei Symptomen
Männer zeigen häufiger die klassischen Brustschmerzen, während Frauen oft atypische Symptome entwickeln:
- Übelkeit und Erbrechen
- Extreme Müdigkeit
- Rückenschmerzen
- Atemnot ohne Brustschmerzen
- Kieferschmerzen
Stille KHK
Bei manchen Patienten, besonders Diabetikern, kann eine KHK ohne erkennbare Symptome verlaufen. Diese „stumme“ Form der Herzerkrankung ist besonders gefährlich, da sie oft erst bei schwerwiegenden Komplikationen entdeckt wird. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind daher von großer Bedeutung.
Komplikationen und Folgeerkrankungen
Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
Der Herzinfarkt ist die gefährlichste Komplikation der KHK. Er entsteht, wenn eine Koronararterie vollständig verschlossen wird und Teile des Herzmuskels nicht mehr durchblutet werden. Typische Symptome sind:
- Plötzlich auftretende, heftige Brustschmerzen
- Ausstrahlung in Arm, Schulter, Hals oder Kiefer
- Atemnot und Todesangst
- Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbrüche
- Bei Frauen oft atypische Symptome
Herzrhythmusstörungen
Eine unzureichende Durchblutung kann zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen. Diese reichen von harmlosen Extrasystolen bis hin zu lebensbedrohlichem Kammerflimmern, das zum plötzlichen Herztod führen kann.
Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Eine chronische Minderdurchblutung kann die Pumpleistung des Herzens dauerhaft schwächen. Die Herzinsuffizienz entwickelt sich meist schleichend und äußert sich durch:
- Belastungsluftnot
- Wassereinlagerungen in den Beinen
- Verminderte körperliche Leistungsfähigkeit
- Müdigkeit und Schwäche
Diagnose der koronaren Herzkrankheit
Anamnese und körperliche Untersuchung
Die Diagnose beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über die Beschwerden und Risikofaktoren. Der Arzt erfragt:
- Art, Dauer und Auslöser der Symptome
- Vorerkrankungen und Familienanamnes
- Lebensgewohnheiten und Risikofaktoren
- Aktuelle Medikamenteneinnahme
Laboruntersuchungen
Blutuntersuchungen geben Aufschluss über wichtige Risikofaktoren:
- Cholesterinwerte (LDL, HDL, Gesamtcholesterin)
- Blutzuckerwerte (Diabetes-Diagnostik)
- Entzündungsmarker
- Herzenzyme bei akuten Beschwerden
- Nierenfunktionswerte
Elektrokardiogramm (EKG)
Das EKG ist ein wichtiges Diagnoseverfahren:
- Ruhe-EKG: zeigt Herzrhythmusstörungen oder Infarktzeichen
- Belastungs-EKG: deckt belastungsbedingte Durchblutungsstörungen auf
- Langzeit-EKG: erfasst Rhythmusstörungen über 24 Stunden
Bildgebende Verfahren
Verschiedene bildgebende Verfahren helfen bei der genauen Diagnose:
Echokardiographie (Herzultraschall)
Der Herzultraschall zeigt die Pumpfunktion des Herzens und kann Wandbewegungsstörungen erkennen, die auf eine KHK hindeuten.
Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)
Die Herzkatheteruntersuchung gilt als Goldstandard der KHK-Diagnostik. Dabei wird ein dünner Katheter über eine Arterie bis zu den Herzkranzgefäßen vorgeschoben und Kontrastmittel eingespritzt. So können Verengungen und Verschlüsse der Koronararterien exakt dargestellt werden.
Weitere bildgebende Verfahren
- Kardio-CT: nicht-invasive Darstellung der Herzkranzgefäße
- Myokardszintigraphie: zeigt die Durchblutung des Herzmuskels
- Stress-MRT: kombiniert Belastung mit MRT-Bildgebung
Behandlung der koronaren Herzkrankheit
Allgemeine Therapieziele
Die Behandlung der KHK verfolgt mehrere wichtige Ziele:
- Linderung der Symptome (Brustschmerzen, Atemnot)
- Verhinderung eines Herzinfarkts
- Verbesserung der Lebensqualität
- Verlängerung der Lebenserwartung
- Vermeidung von Komplikationen
Medikamentöse Behandlung
Die medikamentöse Therapie ist ein wichtiger Baustein der KHK-Behandlung. Wichtiger Hinweis: Alle Medikamente sollten nur nach ärztlicher Verordnung und unter regelmäßiger Kontrolle eingenommen werden. Die Therapie wird individuell auf jeden Patienten abgestimmt.
Verschiedene Medikamentengruppen kommen zum Einsatz, die unterschiedliche Wirkungen haben:
- Medikamente zur Blutverdünnung
- Blutdrucksenkende Mittel
- Cholesterinsenkende Präparate
- Mittel zur Symptomlinderung
Interventionelle Behandlung
Ballondilatation und Stent-Implantation
Bei der perkutanen Koronarintervention (PCI) wird über einen Herzkatheter ein kleiner Ballon in die verengte Koronararterie eingeführt und aufgebläht. Dadurch wird die Verengung aufgedehnt. Meist wird zusätzlich ein Stent (Gefäßstütze) eingesetzt, um das Gefäß offenzuhalten.
Moderne Stents sind oft mit Medikamenten beschichtet, die ein erneutes Zuwachsen verhindern. Der Eingriff erfolgt meist unter örtlicher Betäubung und dauert etwa 1-2 Stunden.
Operative Behandlung
Bypass-Operation
Bei schweren Verengungen mehrerer Herzkranzgefäße kann eine Bypass-Operation erforderlich sein. Dabei werden körpereigene Gefäße (meist aus dem Bein oder der Brustwand) als Umleitung um die verengten Koronararterien gelegt.
Die Operation erfolgt unter Vollnarkose und dauert mehrere Stunden. Die Nachbehandlung umfasst einen Krankenhausaufenthalt von etwa einer Woche und eine anschließende Rehabilitation.
Lebensstiländerungen und Prävention
Herzgesunde Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für die Prävention und Behandlung der KHK:
- Mediterrane Diät: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Fisch und Olivenöl
- Reduktion gesättigter Fettsäuren und Transfette
- Weniger rotes Fleisch, mehr pflanzliche Proteine
- Salzarme Ernährung (weniger als 5g täglich)
- Mäßiger Alkoholkonsum oder kompletter Verzicht
- Ausreichend Ballaststoffe
Bewegung und Sport
Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine der wirksamsten Maßnahmen zur Prävention und Behandlung der KHK:
- Ausdauersport: Walken, Radfahren, Schwimmen
- Mindestens 150 Minuten moderate Aktivität pro Woche
- Krafttraining 2-3x wöchentlich
- Langsame Steigerung der Belastung
- Bei bestehender KHK: Sport nur nach ärztlicher Freigabe
Rauchstopp
Das Rauchen aufzugeben ist eine der wichtigsten Maßnahmen für Herzpatienten:
- Bereits nach einem Jahr halbiert sich das Herzinfarktrisiko
- Professionelle Rauchentwöhnung erhöht die Erfolgsaussichten
- Nikotinersatztherapie kann hilfreich sein
- Unterstützung durch Beratungsstellen nutzen
Gewichtsmanagement
Ein gesundes Körpergewicht reduziert das Risiko für KHK:
- BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m² anstreben
- Bauchumfang reduzieren (Männer <94cm, Frauen <80cm)
- Langfristige Ernährungsumstellung statt Diäten
- Kombination aus gesunder Ernährung und Bewegung
Stressmanagement
Chronischer Stress belastet das Herz-Kreislauf-System:
- Entspannungstechniken erlernen (Meditation, Yoga)
- Ausreichend Schlaf (7-8 Stunden täglich)
- Work-Life-Balance verbessern
- Soziale Kontakte pflegen
- Bei Bedarf psychologische Unterstützung suchen
Leben mit koronarer Herzkrankheit
Alltag und Lebensqualität
Eine KHK bedeutet nicht das Ende eines erfüllten Lebens. Mit der richtigen Behandlung und Anpassungen können viele Patienten ein weitgehend normales Leben führen:
- Berufstätigkeit ist oft möglich
- Autofahren nach ärztlicher Freigabe
- Reisen mit entsprechender Vorbereitung
- Hobbys und soziale Aktivitäten
Rehabilitation und Nachsorge
Die kardiologische Rehabilitation ist ein wichtiger Baustein:
- Überwachtes Training zur Verbesserung der Fitness
- Schulungen zu Krankheitsverständnis und Selbstmanagement
- Ernährungs- und Bewegungsberatung
- Psychologische Unterstützung
- Herzsportgruppen für langfristige Betreuung
Psychische Aspekte
Eine Herzerkrankung kann psychisch belastend sein:
- Ängste vor einem Herzinfarkt sind normal
- Depression tritt häufig auf und sollte behandelt werden
- Gespräche mit anderen Betroffenen können helfen
- Professionelle Hilfe bei Bedarf
Notfall: Was tun bei Herzinfarkt?
Warnsignale erkennen
Bei diesen Symptomen sofort den Notarzt rufen (112):
- Plötzliche, heftige Brustschmerzen (länger als 5 Minuten)
- Ausstrahlung in Arm, Schulter, Hals, Kiefer oder Rücken
- Atemnot, Übelkeit, kalter Schweiß
- Todesangst, Unruhe
- Bei Frauen: oft atypische Symptome wie extreme Müdigkeit
Richtiges Verhalten im Notfall
- Sofort 112 anrufen – „Zeit ist Herzmuskel“
- Patient beruhigen und in aufrechte Position bringen
- Enge Kleidung öffnen
- Bei Bewusstlosigkeit: stabile Seitenlage
- Bei Atemstillstand: Wiederbelebung beginnen
- NICHT: den Patienten allein lassen oder selbst ins Krankenhaus fahren
Prognose und Lebenserwartung
Faktoren für eine günstige Prognose
Die Aussichten für Patienten mit KHK haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert:
- Frühe Diagnose und Behandlung
- Konsequente Medikamenteneinnahme
- Erfolgreiche Lebensstiländerungen
- Regelmäßige ärztliche Kontrollen
- Gute Einstellung von Begleiterkrankungen
Moderne Behandlungserfolge
Dank moderner Therapieverfahren können viele Patienten mit KHK heute eine nahezu normale Lebenserwartung erreichen. Wichtig sind die frühzeitige Erkennung, eine konsequente Behandlung und die aktive Mitarbeit des Patienten.
Häufig gestellte Fragen zur KHK
Ist die koronare Herzkrankheit heilbar?
Die KHK ist nicht heilbar, aber sehr gut behandelbar. Mit modernen Therapien können Symptome gelindert, Komplikationen verhindert und die Lebensqualität erheblich verbessert werden.
Kann man einer KHK vorbeugen?
Ja, durch einen gesunden Lebensstil kann das Risiko für eine KHK erheblich reduziert werden: Nichtrauchen, gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Stressmanagement und Kontrolle von Risikofaktoren.
Wie gefährlich ist eine Herzkatheter-Untersuchung?
Die Herzkatheter-Untersuchung ist ein sehr sicheres Verfahren mit geringem Komplikationsrisiko. Der Nutzen überwiegt bei weitem die seltenen Risiken.
Kann ich mit KHK Sport treiben?
Sport ist bei KHK nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Art und Intensität sollten jedoch mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden. Herzsportgruppen bieten eine sichere Umgebung für körperliche Aktivität.
Ist die KHK vererbbar?
Es gibt eine genetische Komponente, aber die KHK wird nicht direkt vererbt. Eine familiäre Häufung erhöht das Risiko, aber durch einen gesunden Lebensstil kann dieses Risiko reduziert werden.
Ab welchem Alter sollte man Vorsorgeuntersuchungen machen?
Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren sollten regelmäßige Herz-Kreislauf-Checks durchführen lassen. Bei Risikofaktoren oder familiärer Belastung bereits früher.
Zusammenfassung
Die koronare Herzkrankheit ist eine ernste, aber gut behandelbare Erkrankung der Herzkranzgefäße. Durch Verengungen oder Verschlüsse der Koronararterien wird die Durchblutung des Herzmuskels beeinträchtigt, was zu Brustschmerzen, Herzinfarkt oder anderen Komplikationen führen kann.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
- Frühzeitige Erkennung durch Vorsorgeuntersuchungen ist entscheidend
- Typische Symptome sind Brustschmerzen bei Belastung
- Moderne Diagnoseverfahren ermöglichen eine genaue Beurteilung
- Verschiedene Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung
- Lebensstiländerungen sind der Schlüssel zum Erfolg
- Mit konsequenter Therapie ist ein weitgehend normales Leben möglich
Wichtiger Hinweis: Bei Verdacht auf eine KHK oder bei Herzproblemen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und Behandlung. Im Notfall (Verdacht auf Herzinfarkt) rufen Sie sofort 112!
Die Prognose der koronaren Herzkrankheit hat sich dank moderner Medizin erheblich verbessert. Mit der richtigen Behandlung, einem gesunden Lebensstil und regelmäßigen Kontrollen können Betroffene heute eine gute Lebensqualität und Lebenserwartung erreichen.
Fuente de referencia:
- Deutsche Herzstiftung – Koronare Herzkrankheit
- Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Leitlinien
- Robert Koch Institut – Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- AWMF – Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK
- European Society of Cardiology – Guidelines
Wichtiger medizinischer Hinweis
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