Eine Tubenfunktionsstörung ist eine der häufigsten Ursachen für Ohrenbeschwerden und betrifft Millionen von Menschen in Deutschland. Diese Erkrankung entsteht, wenn die eustachische Röhre – die natürliche Verbindung zwischen Mittelohr und Rachenraum – nicht ordnungsgemäß funktioniert. Die Folgen sind oft unangenehme Symptome wie Ohrenschmerzen, Druckgefühl im Ohr und Hörprobleme.
Besonders häufig tritt eine Mittelohrbelüftungsstörung bei Kindern auf, da ihre Tubenstruktur noch nicht vollständig entwickelt ist. Etwa 80% aller Kinder erleben mindestens einmal eine Episode dieser Störung. Aber auch Erwachsene sind betroffen, insbesondere während Erkältungszeiten oder bei bestehenden Allergien. Eine frühzeitige Erkennung und angemessene Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.
Die Eustachische Röhre: Anatomie und Funktion
Anatomischer Aufbau
Die eustachische Röhre, auch Ohrtrompete genannt, ist eine etwa 3-4 cm lange, röhrenförmige Verbindung zwischen dem Mittelohr und dem Nasen-Rachenraum. Bei Erwachsenen verläuft sie in einem Winkel von etwa 45 Grad, während sie bei Kindern horizontaler und kürzer ist – ein wichtiger Grund, warum Kinder häufiger von Tubenfunktionsstörungen betroffen sind.
Die Tube besteht aus einem knöchernen Teil nahe dem Mittelohr und einem knorpeligen Teil, der zum Rachenraum führt. Normalerweise ist sie geschlossen und öffnet sich nur beim Schlucken, Gähnen oder Niesen durch die Kontraktion bestimmter Muskeln.
Normale Funktion
Die eustachische Röhre erfüllt drei wichtige Funktionen für die Gesundheit unserer Ohren:
- Druckausgleich: Sie sorgt dafür, dass der Druck im Mittelohr dem Atmosphärendruck entspricht
- Belüftung: Sie ermöglicht den Luftaustausch im Mittelohr und verhindert die Bildung eines Vakuums
- Drainage: Sie leitet Sekrete aus dem Mittelohr ab und verhindert Flüssigkeitsansammlungen
- Schutz: Sie schützt das Mittelohr vor aufsteigenden Infektionen aus dem Nasen-Rachenraum
Symptome der Tubenfunktionsstörung
Hauptsymptome
Das charakteristischste Symptom einer Tubenfunktionsstörung ist das Druckgefühl im Ohr. Betroffene beschreiben es oft als Gefühl, als würde das Ohr „verstopft“ oder „wie mit Watte gefüllt“ sein. Dieses unangenehme Empfinden entsteht durch den gestörten Druckausgleich zwischen Mittelohr und Außenwelt.
Ohrenschmerzen können sowohl akut als auch chronisch auftreten. Sie reichen von einem leichten Ziehen bis hin zu starken, stechenden Schmerzen, die besonders bei Druckveränderungen verstärkt auftreten können.
Weitere typische Hauptsymptome sind:
- Hörminderung oder gedämpftes Hören
- Tinnitus (Ohrgeräusche, Pfeifen oder Summen)
- Gefühl von „verstopften Ohren“
- Schwierigkeiten beim Druckausgleich
Begleitsymptome
Neben den Hauptsymptomen können weitere Beschwerden auftreten:
Schwindel und Gleichgewichtsstörungen entstehen durch die enge Verbindung zwischen Mittelohr und Gleichgewichtsorgan. Betroffene berichten oft von einem unsicheren Gefühl beim Gehen oder Drehen des Kopfes.
Knackende oder knisternde Geräusche im Ohr sind ebenfalls häufig. Diese entstehen, wenn sich die verklebte oder geschwollene Tube öffnet und schließt.
Ein weiteres charakteristisches Symptom ist die Autophonie – das Echo-artige Hören der eigenen Stimme. Die eigene Stimme klingt ungewöhnlich laut oder verzerrt.
Wann zum Arzt?
Ein Arztbesuch ist dringend erforderlich bei:
- Anhaltenden Symptomen über mehr als eine Woche
- Starken oder zunehmenden Ohrenschmerzen
- Fieber in Verbindung mit Ohrenschmerzen
- Ausfluss aus dem Ohr
- Plötzlichem Hörverlust
- Starkem Schwindel
Ursachen der Mittelohrbelüftungsstörung
Infektiöse Ursachen
Die häufigste Ursache für eine Mittelohrbelüftungsstörung sind Atemwegsinfekte. Erkältungen führen zu einer Schwellung der Schleimhäute im Nasen-Rachenraum, wodurch auch der Tubeneingang anschwillt und blockiert wird.
Auch eine chronische Rhinitis oder Sinusitis kann zu einer dauerhaften Tubenfunktionsstörung führen. Bei einer Mittelohrentzündung (Otitis media) ist die Tube oft sekundär betroffen, was den Heilungsprozess erschweren kann.
Allergische Reaktionen, insbesondere allergische Rhinitis (Heuschnupfen), sind eine weitere wichtige Ursache. Die allergische Entzündung führt zu einer Schwellung der Nasenschleimhaut und kann die Tubenfunktion beeinträchtigen.
Anatomische Ursachen
Verschiedene anatomische Besonderheiten können eine Tubenfunktionsstörung verursachen:
Vergrößerte Rachenmandeln (Adenoide) sind besonders bei Kindern eine häufige Ursache. Die vergrößerten Mandeln können den Tubeneingang mechanisch blockieren.
Eine Nasenseptumdeviation (schiefe Nasenscheidewand) kann die Nasenatmung behindern und indirekt die Tubenfunktion beeinträchtigen.
Nasenpolypen können ebenfalls zu einer Blockierung führen, ebenso wie in seltenen Fällen Tumorerkrankungen im Nasen-Rachenraum.
Weitere Risikofaktoren
Verschiedene Umstände können eine Tubenfunktionsstörung begünstigen oder auslösen:
Druckveränderungen beim Fliegen, Tauchen oder Bergsteigen können die Tube überlasten, besonders wenn bereits eine latente Funktionsstörung vorliegt.
Rauchen schädigt die Schleimhäute und kann zu chronischen Entzündungen führen, die die Tubenfunktion beeinträchtigen.
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) kann durch aufsteigende Magensäure die Schleimhäute im Rachenraum reizen und zu einer Tubenfunktionsstörung beitragen.
Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft oder Menopause können ebenfalls die Schleimhautfunktion beeinflussen.
Besondere Risikogruppen
Bestimmte Personengruppen sind häufiger von Tubenfunktionsstörungen betroffen:
Kinder haben aufgrund ihrer anatomischen Besonderheiten (kürzere, horizontalere Tuben) ein erhöhtes Risiko. Bis zu 90% aller Kinder erleben mindestens eine Episode.
Menschen mit häufigen Atemwegsinfekten oder Allergiker sind ebenfalls stärker gefährdet, da ihre Schleimhäute häufiger gereizt und geschwollen sind.
Diagnose der Tubenfunktionsstörung
Anamnese und körperliche Untersuchung
Die Diagnose einer Tubenfunktionsstörung beginnt mit einer ausführlichen Befragung zu den Symptomen. Der Arzt erkundigt sich nach der Dauer der Beschwerden, begleitenden Erkrankungen und möglichen Auslösern.
Bei der Otoskopie (Ohrspiegelung) kann der Arzt das Trommelfell betrachten. Bei einer Tubenfunktionsstörung erscheint es oft eingezogen oder verfärbt. Manchmal ist auch Flüssigkeit hinter dem Trommelfell erkennbar.
Die Untersuchung von Nase und Rachen gibt Aufschluss über mögliche Ursachen wie Schwellungen, Entzündungen oder anatomische Besonderheiten.
Spezielle Untersuchungen
Die Tympanometrie ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren. Sie misst die Beweglichkeit des Trommelfells und den Druck im Mittelohr. Bei einer Tubenfunktionsstörung zeigen sich charakteristische Kurvenverläufe.
Spezielle Tubenfunktionsprüfungen können die Durchgängigkeit und Funktion der eustachischen Röhre direkt testen. Dabei wird gemessen, ob sich die Tube bei Schluckbewegungen ordnungsgemäß öffnet.
Eine Audiometrie (Hörtest) kann das Ausmaß einer eventuellen Hörminderung feststellen und dabei helfen, andere Ohrerkrankungen auszuschließen.
In manchen Fällen ist eine Endoskopie des Nasen-Rachenraums sinnvoll, um anatomische Ursachen zu identifizieren.
Differentialdiagnose
Die Tubenfunktionsstörung muss von anderen Ohrerkrankungen abgegrenzt werden, wie:
- Mittelohrentzündung
- Außenohrentzündung
- Ohrschmalzpfropf
- Innenohrerkrankungen
- Hörsturz
Behandlungsmethoden
Konservative Therapie
Selbsthilfe und Hausmittel
Viele Tubenfunktionsstörungen können mit einfachen Maßnahmen gelindert werden:
Das Valsalva-Manöver ist eine bewährte Technik zum Druckausgleich. Dabei wird bei geschlossenem Mund und zugehaltener Nase vorsichtig ausgeatmet. Dies kann helfen, die blockierte Tube zu öffnen. Wichtig ist, nicht zu fest zu pressen, um Verletzungen zu vermeiden.
Schlucken und Gähnen aktiviert die Muskeln, die die Tube öffnen. Häufiges Schlucken oder bewusstes Gähnen kann die Symptome lindern.
Kaugummi kauen regt die Schluckbewegungen an und kann dadurch die Tubenfunktion verbessern.
Inhalation mit Dampf kann die geschwollenen Schleimhäute beruhigen. Besonders hilfreich ist das Einatmen von warmem Wasserdampf, eventuell mit Zusatz von Kochsalz.
Nasenspülungen mit Salzlösung können Schwellungen reduzieren und Sekrete lösen. Fertige Nasenspüllösungen sind in der Apotheke erhältlich.
Medikamentöse Behandlung
Wichtiger Hinweis: Alle medikamentösen Behandlungen sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker angewendet werden. Die richtige Dosierung und Anwendungsdauer sind individuell zu bestimmen.
Abschwellende Nasensprays können kurzfristig helfen, die Schleimhautschwellung zu reduzieren. Sie sollten jedoch nicht länger als eine Woche verwendet werden, um eine Abhängigkeit zu vermeiden.
Kortikosteroid-haltige Nasensprays können bei allergischen Ursachen oder chronischen Entzündungen eingesetzt werden. Sie wirken entzündungshemmend und abschwellend.
Bei allergischen Ursachen können Antihistaminika hilfreich sein. Sie reduzieren die allergische Reaktion und damit die Schleimhautschwellung.
Schleimlösende Medikamente können bei zähem Sekret in der Tube helfen, dieses zu verflüssigen und den Abfluss zu erleichtern.
Physikalische Therapie
Das Politzer-Verfahren ist eine ärztliche Technik, bei der Luft durch die Nase in den Nasen-Rachenraum gepresst wird, um die Tube zu öffnen.
Die Balloon-Tuboplastik ist ein neueres Verfahren, bei dem ein kleiner Ballon in die Tube eingeführt und aufgebläht wird, um Verengungen zu dehnen.
Das Otovent-System ist ein Gerät für die Heimanwendung, das es Patienten ermöglicht, selbstständig einen kontrollierten Druckausgleich durchzuführen.
Chirurgische Behandlung
Bei chronischen oder schweren Fällen kann eine operative Behandlung notwendig werden:
Paukenröhrchen (Tympanostomie) sind kleine Röhrchen, die ins Trommelfell eingesetzt werden. Sie ermöglichen eine direkte Belüftung des Mittelohrs und umgehen damit die defekte Tubenfunktion.
Eine Adenotomie (Entfernung der Rachenmandeln) kann notwendig sein, wenn vergrößerte Adenoide die Tubenöffnung blockieren.
Bei anatomischen Problemen können weitere Eingriffe wie eine Nasenscheidewand-Operation oder die Entfernung von Nasenpolypen erforderlich sein.
Behandlung bei Kindern
Bei Kindern wird zunächst meist konservativ behandelt, da sich die Tubenfunktion mit dem Wachstum oft von selbst verbessert. Operative Eingriffe werden sorgfältig abgewogen und nur bei wiederkehrenden oder komplizierten Verläufen durchgeführt.
Prävention und Vorbeugung
Eine richtige Naseputztechnik ist wichtig: Immer nur ein Nasenloch zuhalten und sanft schnäuzen, um zu vermeiden, dass Sekret in die Tube gepresst wird.
Die Behandlung von Allergien kann Tubenfunktionsstörungen vorbeugen. Allergiker sollten ihre Auslöser meiden und bei Bedarf eine entsprechende Therapie durchführen.
Rauchverzicht ist entscheidend, da Rauchen die Schleimhäute schädigt und Entzündungen fördert.
Beim Fliegen sollte auf regelmäßigen Druckausgleich geachtet werden. Kaugummi kauen oder Schlucken während Start und Landung kann helfen.
Eine Stärkung des Immunsystems durch gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung kann Atemwegsinfekte reduzieren.
Hygienemaßnahmen in Erkältungszeiten, wie regelmäßiges Händewaschen, können Infektionen vorbeugen.
Menschen mit wiederkehrenden Problemen sollten regelmäßige HNO-Kontrollen durchführen lassen.
Prognose und Verlauf
Die Prognose einer Tubenfunktionsstörung ist in den meisten Fällen sehr gut. Akute Formen heilen oft innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst aus, besonders wenn sie im Zusammenhang mit einem Atemwegsinfekt auftreten.
Bei chronischen Verläufen kann die Behandlung länger dauern, aber auch hier sind die Heilungschancen bei angemessener Therapie sehr gut.
Mögliche Komplikationen bei unbehandelten chronischen Tubenfunktionsstörungen sind:
- Chronische Mittelohrentzündung
- Dauerhafte Hörminderung
- Cholesteatom (krankhafte Hautansammlung im Mittelohr)
- Trommelfellretraktion oder -perforation
Diese Komplikationen sind jedoch bei rechtzeitiger Behandlung sehr selten.
Leben mit Tubenfunktionsstörung
Betroffene können mit einigen Alltags-Tipps ihre Lebensqualität verbessern:
Bei wiederkehrenden Beschwerden ist es hilfreich, ein Symptom-Tagebuch zu führen, um Auslöser zu identifizieren.
Beim Reisen sollten ausreichend Kaugummi oder Bonbons mitgeführt werden. Bei Flugreisen kann ein abschwellendes Nasenspray vor dem Flug hilfreich sein (nach Absprache mit dem Arzt).
Die meisten Sportarten können ohne Einschränkungen ausgeübt werden. Beim Schwimmen oder Tauchen sollte jedoch Vorsicht geboten sein, da Druckveränderungen die Symptome verstärken können.
In der Regel führt eine Tubenfunktionsstörung zu keinen beruflichen Einschränkungen. Nur bei Tätigkeiten mit extremen Druckveränderungen (z.B. Berufstaucher, Pilot) können Beschränkungen notwendig sein.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie lange dauert eine Tubenfunktionsstörung?
Eine akute Tubenfunktionsstörung dauert meist wenige Tage bis zwei Wochen. Chronische Formen können Wochen bis Monate andauern, lassen sich aber gut behandeln.
Kann eine Tubenfunktionsstörung von selbst heilen?
Ja, viele akute Fälle heilen spontan aus, besonders wenn sie durch eine Erkältung verursacht wurden. Bei anhaltenden Beschwerden sollte jedoch ein Arzt konsultiert werden.
Ist eine Tubenfunktionsstörung gefährlich?
In der Regel nicht. Unbehandelt können jedoch Komplikationen wie chronische Entzündungen oder Hörverlust auftreten.
Was tun bei Druckgefühl im Ohr nach Erkältung?
Zunächst können Selbsthilfemaßnahmen wie Dampfinhalation, Druckausgleich oder Nasenspülungen versucht werden. Bei anhaltenden Beschwerden nach einer Woche sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Wann sind Paukenröhrchen notwendig?
Paukenröhrchen werden bei chronischen oder wiederkehrenden Tubenfunktionsstörungen eingesetzt, wenn konservative Behandlungen nicht erfolgreich waren.
Können beide Ohren gleichzeitig betroffen sein?
Ja, eine beidseitige Tubenfunktionsstörung ist möglich und kommt häufig vor, besonders bei systemischen Ursachen wie Erkältungen oder Allergien.
Welcher Arzt ist zuständig?
Bei Ohrenproblemen ist der HNO-Arzt (Hals-Nasen-Ohren-Arzt) der richtige Ansprechpartner. Der Hausarzt kann bei leichten Fällen oft auch helfen und bei Bedarf überweisen.
Fazit
Eine Tubenfunktionsstörung ist eine häufige, aber in den meisten Fällen gut behandelbare Erkrankung. Die charakteristischen Symptome wie Druckgefühl im Ohr und Ohrenschmerzen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sprechen jedoch meist gut auf geeignete Behandlungsmaßnahmen an.
Von einfachen Selbsthilfemaßnahmen bis hin zu modernen chirurgischen Verfahren stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Entscheidend ist eine frühzeitige Diagnose und angemessene Behandlung, um Komplikationen zu vermeiden.
Bei anhaltenden Ohrenbeschwerden sollten Betroffene nicht zögern, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Mit der richtigen Behandlung ist die Prognose ausgezeichnet, und die meisten Patienten können wieder eine normale Lebensqualität erreichen.
Fuente de referencia:
- HNO-Ärzte im Netz – Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
- Robert Koch-Institut – Gesundheitsberichterstattung
- Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
- Pschyrembel Online – Medizinisches Wörterbuch
- Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Wichtiger medizinischer Hinweis
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